Die Brücke

soziokulturelles Zentrum


alles auf einen Blick

unsere nächsten Veranstaltungen

Jul 10 um 20:00 – 22:00
20:00
„Waxe Liada- Hantige Gschichtln“ Kommen Sie, kommen Sie nur! Begeben sie sich auf eine  Reise in die seelischen Abgründe der Kaischlabuam! Das aus Schilcher und Kernöl angetriebene musikalische Gemisch aus Tuba, Blechgitarre, Trittbrettl und Jazzgitarre[...]
20:00
Ulli Bäer, Matthias Kempf und Andy Baum – drei Austro-Haudegen der Sonderklasse – kennen und schätzen einander seit Jahren. Nun spielen sie zum ersten Mal gemeinsam, also einen „Abend zu dritt“. Mit im musikalischen Gepäck:[...]
20:00
„ge weida“ Friedrich Achleitner Wolfram Berger, spricht Oskar Aichinger, spielt Beide, singen Die Dialektgedichte von Friedrich Achleitner treffen ohne Umschweife ins Schwarze. Kein langes Anlegen, Zielen, Zittern, einfach peng. „Mari / do war i“. Besser[...]
20:00
Ripoff Raskolnikov & Gottfried David Gfrerer Einem Zufall ist es zu verdanken, dass sich zwei Österreichische Singer-Songwriter der Extraklasse, gemeinsam auf einer Bühne wiedergefunden haben. Eigentlich ein längst überfälliger Zusammenschluss von zwei, der Besten der[...]

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Kontakt

Verein Die Brücke

  • Grabenstraße 39a
  • A-8010 Graz
  • +43 316 67 22 48
  • office@bruecke-graz.com

Öffentliche Verkehrsmittel

Erreichbar mit:

Straßenbahnlinien 4 und 5 Richtung Andritz: Haltestelle Hasnerplatz/Pädagogische Hochschule.
Buslinie 41: Haltestelle Lange Gasse

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten Buffet:

Montag bis Freitag von 10:00 bis 22:00 Uhr

Bürozeiten:

Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr

soziokulturelles Zentrum & Träger für mobile Dienste lt. LEVO StBHG

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Träger für mobile Dienste lt. LEVO Stmk BHG

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Improtheater

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Bridgeclub

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Lesebühne

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Träger für mobile Dienste lt. LEVO Stmk BHG

Der Verein

Leitbild & Leitlinien

Leitbild

Die BRÜCKE will durch ihre Tätigkeit die Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Behinderung fördern, geistige und bauliche Barrieren abbauen und durch Beratung, Information und Vermittlung behinderten Personen behilflich sein, ein selbstständiges Leben führen zu können. Dies gilt auch als Grundlage für das Vorhaben, behinderte Menschen langfristig in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren sowie für sämtliche Aktivitäten der BRÜCKE.

Im kulturellen Bereich liegt das Hauptaugenmerk auf der Förderung von medial und kulturpolitisch unterrepräsentierten Künstlern, um ihnen eine Plattform zur Präsentation ihres Schaffens zu bieten.

Zur Erreichung dieser Ziele orientieren sich diese Aktivitäten an folgenden übergeordneten

Leitlinien:

Im Mittelpunkt sämtlicher Tätigkeiten der BRÜCKE steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen. Die Arbeit hat daher klienten und bedürfnisorientiert zu erfolgen, um das Idealziel des selbstbestimmten Lebens in erreichbarere Nähe zu rücken.

Die Arbeit der BRÜCKE erfolgt direkt am Menschen.

Neben den mobilen Diensten sollen Menschen mit Behinderung vermehrt die Chance geboten bekommen, sich in die verschiedenen Arbeitsbereiche der BRÜCKE einzugliedern, falls sie dies wünschen. Diese Eingliederung kann stunden- oder tageweise oder aber auch längerfristig erfolgen und sollte im Idealfall zur Inklusion führen.

Durch direkte und indirekte Information zum Thema Behinderung soll die soziale Kompetenz in der Gesellschaft aufgebaut, gefördert und somit erhöht und der Informationsstand der Gesellschaft verbessert werden. Im Idealfall führt dies zum Abbau von geistigen und in weiterem Verlauf baulichen Barrieren.

Durch die Durchführung der mobilen Dienste laut LEVO BHG und der eigenen Projekte sollen individuelle Stärken erkannt und gefördert und die allgemeinen Lebensumstände von Menschen mit Behinderung verbessert werden.

In einer Zeit des kulturellen Kahlschlags soll die Situation heimischer Künstler verbessert und der Allgemeinheit die Auswirkungen dieses Kahlschlages vor Augen geführt werden, um eine Wende zum Besseren zu ermöglichen. Durch die Arbeit in einer offenen Struktur mit kaum vorhandenem Hierarchiegefälle soll die optimale Nutzung und Bündelung der vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen erreicht und durch die vielfältigen gemeinsamen sozialen Aktivitäten permanente Evaluierung der Arbeit und Intravision bewirkt werden.

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