Die Brücke

soziokulturelles Zentrum


alles auf einen Blick

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Mrz 21 um 20:00 – 22:00
20:00
ein Abend – vier Acts eine wunderbare Mischung aus dem Feinsten, was Kabarett zu bieten hat   mit David Scheid Manuel Thalhammer Magda Leeb Stefan Sterzinger   durch den Abend begleitet Sie Christine Teichmann Eintritt:[...]
Mrz 27 um 20:00 – 22:00
20:00
Peace Babies: Eine Show über „Die Beziehung“ Die Grazer „Peace Babies“ mischen alle zwei Monate Musik, Texte, Theater und Impro zu einer völlig neuen exklusiven Show, die zweimal zu sehen ist – nämlich mittwochs und[...]

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Kontakt

Verein Die Brücke

  • Grabenstraße 39a
  • A-8010 Graz
  • +43 316 67 22 48
  • office@bruecke-graz.com

Öffentliche Verkehrsmittel

Erreichbar mit:

Straßenbahnlinien 4 und 5 Richtung Andritz: Haltestelle Hasnerplatz/Pädagogische Hochschule.
Buslinie 41: Haltestelle Lange Gasse

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten Buffet:

Montag bis Freitag von 10:00 bis 22:00 Uhr

Bürozeiten:

Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr

soziokulturelles Zentrum & Träger für mobile Dienste lt. LEVO StBHG

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Träger für mobile Dienste lt. LEVO Stmk BHG

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Der Verein

ein kurzer geschichtlicher Abriss

Im Jahr 1983 wurde eine Idee aus der Taufe gehoben, die heute noch dieselbe Brisanz besitzt, wie zum Zeitpunkt der Geburt: die zwanglose Integration behinderter Menschen in den Alltag mittels eines „offenen Hauses“. Die Brücke ist dieses Haus – und feiert 2013 ihren 30. Geburtstag.

Als gemeinnütziger Verein mit dem Ziel gegründet, geistige und bauliche Barrieren abzubauen und die Kommunikation zwischen Menschen mit ohne Behinderung zu fördern, sah das ursprüngliche Konzept vor, für Menschen in der Reha-Phase einen Anlaufpunkt in der Stadt zu schaffen, der es ihnen ermöglichen sollte, ihr Alltagsleben wieder zu normalisieren.

Zu den Vereinsgründern zählten neben Waltraud Klasnic, der ersten Obfrau, auch der damalige Direktor der Caritas Graz Dr. Josef Jamnig und der Primar des Reha-Zentrums Tobelbad. Das Reha-Zentrum und die Caritas trugen zu dieser Zeit auch Idee und Umsetzung des Projekts.

Das „Kommunikationszentrum für Menschen mit und ohne Behinderung“, dessen Namensgebung ganz deutlich auf die frühen 80er Jahre verweist, mittlerweile jedoch seit einigen Jahren den Terminus „sozio-kulturelles Zentrum“ zum besseren Verständnis der Hauptäste der Vereinstätigkeit führt, war von Anfang an barrierefrei – eines der ersten behindertengerecht ausgestatteten Häuser in Graz überhaupt. Auch die Kulturarbeit begleitet uns seit Anbeginn: bestand das Programm anfänglich hauptsächlich noch aus Benefiz-Konzerten, geselligen und kulinarischen Abenden, Faschingsfesten u. ä., begann die Brücke Ende der 80er Jahre, sich als Konzertveranstalter einen Namen zu machen.

In den 30 Jahren unseres Bestehens haben wir uns einen Namen als Veranstaltungsort ohne bauliche und gedankliche Grenzen gemacht. Es ist uns ein besonderes Anliegen, „Kunst zum Angreifen“ anzubieten, die auch für behinderte Menschen zugänglich ist. Unsere Konzerte sind hauptsächlich der akustischen Musik verschrieben. Diese Musik – egal ob traditionelle Volksmusik, neue Volxmusik, Folk oder Fusion – hat sich als unsere „Nische“ etabliert. In Musikerkreisen gelten wir als Topadresse dieser Genres in Graz. Ein weiterer Schwerpunkt unseres kulturellen Programms sieht sich eher dem Wort verpflichtet: Lesungen und Kabaretts von etablierten Größen und relativ neuen Namen der österreichischen Szene haben in unserem Programm einen fixen Platz gefunden. Neben den Frühjahrs- und Herbstkonzertreihen finden auch jedes Jahr zwischen Mitte Juni und Anfang September die Sommer-Open-Airs im Brücke-Garten statt.

Anfang der 90er Jahre richtete die Brücke ein Informationszentrum für Behindertenfragen im Vereinsgebäude ein. Im Laufe der Jahre gesellten sich zum Infozentrum etliche andere Aktivitäten wie Sommercamps, Bildungs- und Freizeitklub, Workshops & Kurse (nach Bedarf und Angebot), I’m free Freizeitbegleitung, Unterwegs (Urlaubsbetreuung) sowie Wochenend-Camps (alle 2 Monate).

Seit 2004 ist die Brücke vom Land Steiermark als Träger für Mobile Dienste anerkannt. Der Verein ist dadurch bevollmächtigt, die folgenden Dienste laut der Leistungsverordnung zum Steiermärkischen Behindertengesetz anzubieten: Freizeitassistenz, Wohnassistenz und Familienentlastungsdienst. Etwa Zeitgleich zog sich die Caritas aus dem Verein zurück. Kaum ein Jahr später konnte die dringend notwendige Renovierung des Vereinsgebäudes in Angriff genommen werden. Nach umfangreichen Abbruch- und Umbauarbeiten nebst Zubau von modernen, den gängigen Normen und Standards entsprechenden WC-Anlagen erstrahlt die Brücke seit Mitte April 2007 in neuem Glanz.

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