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Ulli Bäer, Matthias Kempf und Andy Baum – drei Austro-Haudegen der Sonderklasse – kennen und schätzen einander seit Jahren. Nun spielen sie zum ersten Mal gemeinsam, also einen „Abend zu dritt“. Mit im musikalischen Gepäck:[...]
Jul 16 um 20:00 – 22:00
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Best of Folksmilch Was vor über 20 Jahren als Frühstücksidee dreier Musik- und eines Medizinstudenten begann, entwickelte sich unter dem Namen „folksmilch“ zu einer musikalischen Größe der österreichischen Musikszene. Nach sieben CDs, zahlreichen spannenden Projekten,[...]
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lieber fritz  für dich (für wen sonst?) von uns (von wem sonst?)   „ge waida“ dialektgedichte, lieder, kurzprosa, schnodahibbfö .. etc von friedrich achleitner  musik: oskar aichinger   Wolfram Berger, spricht Oskar Aichinger, spielt Beide,[...]
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Ripoff Raskolnikov & Gottfried David Gfrerer Einem Zufall ist es zu verdanken, dass sich zwei Österreichische Singer-Songwriter der Extraklasse, gemeinsam auf einer Bühne wiedergefunden haben. Eigentlich ein längst überfälliger Zusammenschluss von zwei, der Besten der[...]

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Wolfram Berger & Oskar Aichinger „ge waida“ Friedrich Achleitner

lieber fritz 

für dich

(für wen sonst?)

von uns

(von wem sonst?)

 

„ge waida“

dialektgedichte, lieder, kurzprosa, schnodahibbfö .. etc

von

friedrich achleitner 

musik: oskar aichinger

 

Wolfram Berger, spricht
Oskar Aichinger, spielt

Beide, singen

Die Dialektgedichte von Friedrich Achleitner treffen ohne Umschweife ins Schwarze. Kein langes Anlegen, Zielen, Zittern, einfach peng. „Mari / do war i“. Besser geht Liebesgedicht nicht, und sicher nicht kürzer. Und wenn sie sich doch einmal ein wenig in die Länge ziehen, so zwanzig, dreißig Sekunden, werden sie auch noch Rhythmus, Musik: „schau schau, da fraonz / da fraonz, schau schau / schau schau, da fraonz / da fraonz, schau schau / schau schau, da fraonz, schau schau“. Berger spricht, musikalisch, der kann gar nicht anders, Aichinger spielt, quasi Volksmusik, aber gerade so wie der Achleitner dichtet, simpel, aber nicht blöd. Und dann singen sie noch hie und da miteinander, aus lauter Freud´ und Hinterfotzigkeit. Und so vergeht die Zeit, wie in dem schönen Schnodahibbfö: „waibalaid waibalaid / maonalaid maonalaid / waibalaid maonalaid / so vaged dzaid“

 

 

 

 

 

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