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Bender Gegründet 2003 in Graz als typische Gitarrenrock-Band. Nach einer Neuausrichtung 2010 mit neuem Sound und Konzept veröffentlichten sie 2013 ihren ersten Tonträger. Die EP Bender-Blender bekam sehr viel Aufmerksamkeit und hervorragende Kritiken. Bald darauf[...]
Aug 27 um 18:00 – 22:00
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Line-Up „Sir“ Oliver Mally Martin Moro Gottfried David Gfrerer           „Sir“ Oliver Mally 32 Jahre ist der „Sir“ 2016 nun schon „on the road“ und auch seine Band die „Sir“ Oliver[...]
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Wolfram Berger & Oskar Aichinger „ge waida“ Friedrich Achleitner

lieber fritz 

für dich

(für wen sonst?)

von uns

(von wem sonst?)

 

„ge waida“

dialektgedichte, lieder, kurzprosa, schnodahibbfö .. etc

von

friedrich achleitner 

musik: oskar aichinger

 

Wolfram Berger, spricht
Oskar Aichinger, spielt

Beide, singen

Die Dialektgedichte von Friedrich Achleitner treffen ohne Umschweife ins Schwarze. Kein langes Anlegen, Zielen, Zittern, einfach peng. „Mari / do war i“. Besser geht Liebesgedicht nicht, und sicher nicht kürzer. Und wenn sie sich doch einmal ein wenig in die Länge ziehen, so zwanzig, dreißig Sekunden, werden sie auch noch Rhythmus, Musik: „schau schau, da fraonz / da fraonz, schau schau / schau schau, da fraonz / da fraonz, schau schau / schau schau, da fraonz, schau schau“. Berger spricht, musikalisch, der kann gar nicht anders, Aichinger spielt, quasi Volksmusik, aber gerade so wie der Achleitner dichtet, simpel, aber nicht blöd. Und dann singen sie noch hie und da miteinander, aus lauter Freud´ und Hinterfotzigkeit. Und so vergeht die Zeit, wie in dem schönen Schnodahibbfö: „waibalaid waibalaid / maonalaid maonalaid / waibalaid maonalaid / so vaged dzaid“

 

 

 

 

 

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