Die Brücke

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20:00
Kabarett Cuvée Sommer Festival 12.08.2020 C.M. Schreiner & Seppi Neubauer CLEMENS MARIA SCHREINER bringt Ausschnitte aus „Schwarz auf Weiß“ Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors. Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber[...]
20:00
Kabarett Cuvée Sommer Festival 13.08.2020 Science Busters & Die Menopausen DIE SCIENCE BUSTERS Simon Pichler hat gerufen, die Science Busters folgen auf den Fuß. MC Martin Puntigam und Univ. – Prof Helmut Jungwirth erklären im[...]
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Kabarett Cuvée Sommer Festival 14.08.2020 Ulrike Haidacher & Markus Oswald     ULRIKE HAIDACHER bringt Ausschnitte aus „Aus Liebe“ In ihrem ersten Soloprogramm geht Ulrike Haidacher, ein Teil des Theaterkabarett-Duos Flüsterzweieck (Österreichischer Kabarettpreis 2017), aufs[...]
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1. Grazer Lesebühne Summerspecial feat. Precious & I 18.8.2020, 20 Uhr Eintritt: (frei)willige Spende   Die 1. Grazer Lesebühne traut sich aus dem Corona-Tiefschlaf und feiert ein summerspecial, oder auch „SUMMASPÄSCHL“, unter freiem Himmel des[...]

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Verein Die Brücke

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  • A-8010 Graz
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  • office@bruecke-graz.com

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Bürozeiten:

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Wolfram Berger & Oskar Aichinger „ge waida“ Friedrich Achleitner

lieber fritz 

für dich

(für wen sonst?)

von uns

(von wem sonst?)

 

„ge waida“

dialektgedichte, lieder, kurzprosa, schnodahibbfö .. etc

von

friedrich achleitner 

musik: oskar aichinger

 

Wolfram Berger, spricht
Oskar Aichinger, spielt

Beide, singen

Die Dialektgedichte von Friedrich Achleitner treffen ohne Umschweife ins Schwarze. Kein langes Anlegen, Zielen, Zittern, einfach peng. „Mari / do war i“. Besser geht Liebesgedicht nicht, und sicher nicht kürzer. Und wenn sie sich doch einmal ein wenig in die Länge ziehen, so zwanzig, dreißig Sekunden, werden sie auch noch Rhythmus, Musik: „schau schau, da fraonz / da fraonz, schau schau / schau schau, da fraonz / da fraonz, schau schau / schau schau, da fraonz, schau schau“. Berger spricht, musikalisch, der kann gar nicht anders, Aichinger spielt, quasi Volksmusik, aber gerade so wie der Achleitner dichtet, simpel, aber nicht blöd. Und dann singen sie noch hie und da miteinander, aus lauter Freud´ und Hinterfotzigkeit. Und so vergeht die Zeit, wie in dem schönen Schnodahibbfö: „waibalaid waibalaid / maonalaid maonalaid / waibalaid maonalaid / so vaged dzaid“

 

 

 

 

 

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